• Accessibility

    "Zugänglichkeit" oder "Barrierefreiheit", soll gewährleisten, dass auch Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit technischen oder altersbedingten Einschränkungen auf den Webseiten surfen und die gewünschten Informationen finden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass nicht nur Menschen sondern auch Suchmaschinen barrierefreie Seiten besser erschliessen können.

  • Animation

    Mit Animation und Bewegung läßt sich auf einer Website viel Aufmerksamkeit erregen. Es spricht jedoch einiges gegen den Einsatz: große Dateien brauchen lange, um geladen zu werden, bei Flash-Plugins können Versionsprobleme auftreten, die Bewegung lenkt ab vom eigentlichen Inhalt. Animationen sollten sich auf keinen Fall endlos wiederholen.

  • Barrierefreiheit

    s. Accessibility

  • Browser

    Mit einem Webbrowser (kurz: Browser) kann man Seiten im Internet suchen, aufrufen und anschauen. Bekannte Browser sind z.B. Microsoft Edge, Firefox, Safari, Google Chrome und Opera

  • Contao

    Contao ist ein freies Content Managemet System. Die moderne Architektur des Systems bietet einen hohen Sicherheitsstandard, erlaubt die Entwicklung suchmaschinenfreundlicher und barrierefreier Webseiten und ist flexibel und kostengünstig erweiterbar. Contao ist eine Open Source Software, die bis Juni 2010 unter dem Namen "Typolight" bekannt war.

  • Content Management System

    Mit Hilfe von CMS können ein oder mehrere Benutzer die Inhalte einer Website selbst verwalten. Bei der Entwicklung der Website wird festgelegt, wo und wie die Inhalte auf dem Bilschirm präsentiert werden. Vorraussetzung für den Einsatz eines CMS auf einem Webserver sind ausreichend Speicherplatz, eine Datenbank und PHP. Bekannte CMS sind z.B. Joomla oder Typo3. Sie können kostenlos eingesetzt werden und stellen eine Reihe von interessanten Komponenten zur Verfügung, z.B. Suchfunktionen, Navigation, Newsfeeds, Zufallsbilder, Bildergalerien, Benutzeranmeldung. Auf dieser Website wird das CMS Contao verwendet.

  • CSS

    Cascading Style Sheets. Sprache, mit der das Layout einer Website getrennt vom Inhalt definiert gewerden kann.

  • Daten

    Daten sind materialisiertes, nach syntaktischen Regeln dargestelltes Wissen. Man spricht daher auch von "Datenverarbeitung" nicht von "Wissensverarbeitung". Damit Daten handlungsrelevant werden können, muss ihre Bedeutung interpretierbar sein, d.h. wir (oder die Computer) müssen verstehen können, was die Daten bedeuten, damit wir (oder die Computer) sie in Problemsituationen verwenden können.

  • Datenbank

    Mit einer Datenbank wird ein "Weltausschnitt" dargestellt. Relevante Daten werden gesammelt und verwaltet, um zur gezielten Beantwortung von Fragen wieder abgerufen werden zu können. Es gibt öffentliche Datenbanken, wie z.B. Literatur-, Presse- und Wirtschaftsdatenbanken und Datenbanken in Organisiationen, wie z.B. Personal- oder Logistikdatenbanken. So basiert auch die bekannte SAP-Software auf einer Datenbank.

  • Datenmodellierung

    Das Datenmodell dient als Grundlage für den Aufbau einer Datenbank. Es ist systemunabhängig. Bei der Datenmodellierung wird ein Ausschnitt aus der Realität beschrieben. Alle Informationsträger ("Objekte", z.B. Buch, Kunde) und ihre Beziehungen untereinander (z.B. "ein Kunde kauft Bücher") werden grafisch festgehalten. Zusätzlich werden die relevanten Eigenschaften der Objekte ("Atribute", z.B. Buchtitel, Autor) definiert.

  • Domain, URL, IP-Adresse

    Die Adresse, die der Nutzer in die Adressleiste des Webbrowsers eintippt, ist die URL (Uniform Resource Location). Eine URL identifiziert ein Dokument im Internet eindeutig. Eine URL besteht aus verschiedenen Elementen:

     

    http://      www.          mec-service.   de      /    index.php

    Protokoll   Subdomain   Domain           Toplevel    Datei

     

    Die Domain mit dem Toplevel (Länderkürzel, Bezeichnung) ist der Hauptidentifikator einer Website. Sie muss angemeldet werden. Domains wurden im Web eingeführt, um Internetadressen in einer für Menschen verständlichen Form abzubilden.Die eigentliche Basis ist IP, das Internet Protokoll. Hier sind Adressen als Zahlen definiert, die aus 3 Blöcken bestehen, z.B. 192.168.0.1  (aus: Das Website Handbuch, 2008)

  • DSGVO

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wurde am 4. Mai 2016 kundgetan, und am 25.5.2016 in Kraft gesetzt. Die Frist zur Umsetzung endete am 25.5.2018 und ist seit dem ohne weitere Fristen oder Termine wirksam.

    Die DSGVO löst die bisherige Datenschutzrichtlinie ab, nach der die einzelnen europäischen Staaten ihr individuelles nationales Datenschutzrecht erstellt hatten. Diese nationalen Datenschutzrechte waren sehr unterschiedlich. Durch die DSGVO sind sie vereinheitlicht worden.

    Für Betreiber von Webseiten ergeben sich einige Konsequenzen, die beachtet werden sollten, z.B. muss eine Datenschutzerklärung vorhanden und sichtbar verlinkt sein und Formulardaten dürfen nur verschlüsselt und nach Akzeptanz der Datenschutzerklärung übertragen werden.

    Mehr zur DSGVO: dsgvo-gesetz.de

  • E-Book

    Ein E-Book (auch „eBook“ oder „ebook“, von engl. electronic book), auch eingedeutscht E-Buch (von elektronisches Buch) versucht im weitesten Sinne, das Medium Buch mit seinen medientypischen Eigenarten in digitaler Form verfügbar zu machen (aus: Wikipedia).

    Mithilfe von Flash oder Javascript werden Effekte wie z.B. "Umblättern" simuliert. Man spricht dann auch von Flip Book

  • E-Commerce

    Der Begriff "e-Commerce" wird unterschiedlich verwendet. Meistens wird er mit "Online-Shopping" oder "Verkaufen über das Internet" gleichgesetzt. Die angebotenen Produkte werden dem Kunden in Online-Katalogen zugänglich gemacht. Der Bestellvorgang einschließlich Auswahl, Bezahlung und Lieferung wird vom Shopsystem unterstützt und kann online abgewickelt werden. Bekannte Shopsysteme sind z.B. Gambio oder die Open Source Software osCommerce.

    Im weiteren Sinne umfasst der Begriff E-Commerce das Management von Geschäftsprozessen und Geschäftsbeziehungen mit Hilfe von elektronischen Kommunikationsmitteln.

  • Flash

    Flash ist eine Technologie, die es erlaubt, Vektorgrafiken und –animationen im Webbrowser darzustellen. Der Flash-Film wird in die HTML-Seite eingebettet und mit der HTTP-Antwort vom Webserver an den Webbrowser übertragen. Dieser benötigt dann ein Browser-Plugin, den Flash-Player, der den Flash-Film darstellt. Der Flash-Player ist in vielen Browsern bereits integriert und für alle wichtigen Plattformen verfügbar.

  • Flip Book

    Ein Flip Book ist eigentlich ein "Daumenkino" mit einer Serie von Bildern, die in der Abfolge variieren. Im Web ist es die umgängliche Bezeichnung für eine digitalisierte Broschüre, Buch oder Zeitschrift. Gelöst oft mit Flash, Javascript und/oder HTML5.

  • Google

    Mit über 80 Prozent weltweiter Marktführer bei den Suchmaschinen. Google bietet gleichzeit Tools zur Website-Analyse und zur Unterstützung der Suchmaschinenoptimierung an. Interessant ist auch der kostenlose Eintrag bei Google "MyBusiness" mit der Möglichkeit, den Firmen-Eintrag auf einer Karte (Google Map) selbst zu gestalten und zu steuern.

  • Homepage

    Eingangsseite eines Web-Angebots, besonders im privaten Bereich wird mit Hompage oft das komplette Web-Angebot (Website) bezeichnet.

  • HTML

    Hypertext-Markup Language: Seitenbeschreibungssprache. In einer HTML-Seite können Texte, Bilder, Videos oder sonstige Inhalte eingebettet sein.

    HTML5 ist die neueste Fassung der Webseiten-Sprache. Es bietet neue Funktionen wie Video, Audio und dynamische Grafiken in 2D und 3D und ist somit eine gute Alternative zu Flash. Im Gegensatz zu Flash funktioniert HTML5 auch auf mobilen Endgeräten.

  • HTTP

    Hypertext Transfer Protokoll. Protokoll, mit dem Daten vom Client (Arbeitsplatzrechner) zum Webserver transportiert werden.

  • Information

    Information ist die Teilmenge von Wissen, die von einer bestimmten Person oder einer Gruppe in einer konkreten Situation zur Lösung von Problemen benötigt wird und häufig nicht explizit vorhanden ist.

    Information ist handlungsrelevantes Wissen - "Wissen in Aktion".

    (aus: Universität Konstanz, Prof. Kuhlen, Vorlesung: Einführung in die Informationswissenschaft)

  • Informationsmanagement

    Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle der Informationsverarbeitung in einem Unternehmen. Ein gutes Informationsmanagement stellt sicher, dass alle unternehmensrelevanten Informationen den wesentlichen Entscheidungsträgern zum richtigen Zeitpunkt professionell (d.h. regelmäßig, organisiert) zur Verfügung stehen, um zu gewährleisten, dass die Unternehmensbelange nach Tatsachen und weniger mit Intuition geplant, gemessen und gesteuert werden.

  • Informationssystem

    Ein Informationssystem in der Informatik dient der rechnergestützten Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse, Benutzung, Disposition, Übertragung und Anzeige von Informationen. (Wikipedia)

  • Informationswissenschaft

    Gegenstand der Informationswissenschaft ist die Umwandlung von in der Gesellschaft vorhandenem Wissens in Information.

    Wichtige technische Hilfsmittel sind dabei Datenbanken und Informationssysteme.

    Der Fachbereich Informationswissenschaft an der Universität Konstanz wurde vor einigen Jahren zusammengelegt zum Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft.

    Mehr über dieses Thema erfahren Sie z.B. bei Wikipedia, Informationswissenschaft.

  • Javascript

    Scriptsprache, die in eine HTML-Seite eingebunden ist und vom Webbrowser interpretiert wird. Wird z.B. dazu verwendet, Pop-Up-Fenster zu öffnen oder Formulare auf Vollständigkeit zu überprüfen.

  • Joomla!

    Joomla! ist ein populäres freies Content Managemet System, das aus dem Open-Source-Projekt "Mambo" hervorgegangen ist und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt. Seine Hauptanwendung findet Joomla beim Erstellen von Webseiten.

  • Newsletter

    Mit einem Newslettersystem können Sie per E-Mail Neuigkeiten an einen definierten Verteiler senden. Newslettersysteme sind normalerweise in eine Website integriert, wo die Besucher einen Verteiler abonnieren können.

    Newsletter können mit HTML programmiert und gestaltet werden, aber auch aus reinen Text-Nachrichten bestehen. Damit möglichst viele E-Mail-Systeme den Newsletter korrekt anzeigen können, gelten bei der Erstellung eines Newsletter-Templates andere Kriterien, als bei der Website-Programmierung.

    Bevor Sie auf Ihrer Website einen Newsletter anbieten, sollten Sie neben der technischen auch die inhaltliche Seite überdenken: Gibt es genügend interessante Informationen, um regelmäßig einen Newsletter zusammenzustellen? Ist genügend Zeit, um die Inhalte redaktionell aufzubereiten?

  • Open Source

    (quelloffen) bezeichnet Lizenzen für Software, deren Quelltext öffentlich zugänglich ist. Hierdurch werden Weiterentwiclungen gefördert. Open-Source-Software steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz.

  • PHP, Java, Perl, Python, ASP.NET, ...

    Technologien, die auf einem Web-Server ausgeführt werden und HTML, Javascript oder CSS zurückliefern. PHP ist Marktführer und wird von fast jedem Host angeboten.

  • Provider (Internet Service Provider)

    Internet Service Provider = Internetdienstanbieter, wird im deutschsprachigen Raum meistens nur "Provider" genannt. Provider bieten u.a. Internetzugänge, Verwaltung von Domains oder die Unterbringung von Webseiten (Webhosting) auf den von ihnen bereitgestellten Web-Servern an. Die Leistungen, Angebote und Preise der einzelnen Provider variieren stark.

  • Responsive

    responsive bedeutet "reagierend", Responsive Webdesign liefert abhängig vom verwendeten Gerät ein ansprechendes funktionierendes Layout für einen Internetauftritt. Es ist i.d.R. ein ganzes Bündel an Maßnahmen notwendig, um die Inhalte einer Website gleichermaßen auf breiten Monitoren, Tablets oder Smartphones präsentieren zu können.

  • SEO

    Durch Suchmasschinen-Optimierung (SEO, engl. Search Engine Optimization) wird sichergestellt, dass eine Seite im Web gut gefunden wird.

    Besucher gelangen größtenteils über Suchmaschinen auf eine Internetseite. Die wichtigste Suchmaschine ist Google.

    Neben einer sauberen Programmierweise und gut präsentierten Inhalten gibt es viele weitere Möglichkeiten, hier zu punkten. Eine Website kann auch zusätzlich mit kommerziellen Mitteln „promoted“ werden. Dies ist vergleichbar mit Annoncen in Zeitungen. Es gibt hier neben vielen schwarzen Schafen eine ganze Reihe von sinnvollen Maßnahmen.

  • Usability

    "Nutzerfreundlichkeit", Bedienbarkeit einer Anwendung. Der Nutzer, der auf eine Website gelangt, findet z.B. jeweils eine neue Navigation vor. Der Einstieg sollte ihm möglichst einfach gemacht werden.

  • Webbrowser

    Mit einem Webbrowser (kurz: Browser) kann man Seiten im Internet suchen, aufrufen und anschauen. Bekannte Browser sind z.B. Microsoft Edge, Firefox, Safari, Google Chrome und Opera

  • Webseite

    Einzelnes HTML-Dokument, also eine Seite aus einem Web-Angebot (s. Website).

  • Webserver

    Ein Webserver (lat. servus, engl. server „Diener, Dienst“) ist ein Computer, der Dokumente an Clients wie z.B. Web-Browser überträgt. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als WWW-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal, firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden. (aus: Wikipedia)

  • Webshop

    s. E-Commerce: Der Begriff  "e-Commerce" wird unterschiedlich verwendet. Meistens wird er mit "Online-Shopping" oder "Verkaufen über das Internet" gleichgesetzt. Die angebotenen Produkte werden dem Kunden in Online-Katalogen zugänglich gemacht. Der Bestellvorgang einschließlich Auswahl, Bezahlung und Lieferung wird vom Shopsystem unterstützt und kann online abgewickelt werden. Bekannte Shopsysteme sind z.B. Gambio oder die Open Source Software osCommerce .Im weiteren Sinne umfasst der Begriff E-Commerce das Management von Geschäftsprozessen und Geschäftsbeziehungen mit Hilfe von elektronischen Kommunikationsmitteln.

  • Website

    Umschreibt das komplette Web-Angebot, also die Gesamtheit der Webseiten (auch: Internetpräsenz, Homepage).

  • Wissen

    Wissen ist der vorhandene Bestand an Modellen über Objekte bzw. Objektbereiche und Sachverhalte, die partiell in einem Individuum (in Form seines Gedächtnisses), in einer gesellschaftlichen Gruppe, aber auch in einer Organisation, einem ganzen Kulturkreis oder in der Menschheit insgesamt als kognitive Struktur vorhanden ist.

     

    Vereinfacht: Wissen ist die Summe der bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse.

     

    (aus: Universität Konstanz, Prof. Kuhlen, Vorlesung: Einführung in die Informationswissenschaft)